Ephraim Carlebach

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Treffen in Israel

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(v. l. n. r.) Dr. M. Helbig, Dr. G. Y. Kohler, Prof. Dr. M.  Gillis-Carlebach, Fr. G. Goldman

Am 30. April trafen sich Dr. Kohler, Leiter des Joseph-Carlebach Institut der Bar-Ilan Universität in Ramat Gan (Israel), Prof. Dr. Miriam Gillis-Carlebach, Gilli Goldman und Dr. Marco Helbig, wissenschaftlicher Leiter und Kurator des Kultur- und Begegnungszentrums Ariowitsch-Haus e.V. in Leipzig zu Gesprächen über das Projekt Ephraim Carlebach und die entstehende Ausstellung.

Die Kooperation konnte in diesem Gespräch gestärkt und vertieft werden. Das Joseph-Carlebach Institut versicherte seine volle Unterstützung bei diesem Projekt.

Die lockere und freundschaftliche Atmosphäre dieses Treffens sind beispielhaft für die frühere Zusammenarbeit mit Dr. Marco Helbig.

 

Saaleschule (Halle) rappt jüdische Geschichte!

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Rap als verbindendes Element!

Das Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. in Leipzig realisierte in Zusammenarbeit mit der Saaleschule in Halle ein Projekt zum Thema Holocaust, Rassismus und Ausgrenzung.

 

Zusammen mit ca. 80 SchülerInnen, 10 LehrerInnen und dem wissenschaftlichen Leiter des Projektes Ephraim Carlebach Dr. Marco Helbig (Ariowitsch-Haus e.V.) wurden in nur zwei Tagen 10 Lieder geschrieben und aufgenommen.

 

Mit allen TeilnehmerInnen wurde ein Refrain erarbeitet und eingeübt. Danach wurden die TeilnehmerInnen in Gruppen eingeteilt und stellten sich dann der kreativen Arbeit am Text.

 

 

Der Refrain:

Geschichte wiederholt sich – ja, ja,

Wir machen da nicht mit – geht klar!

Alles andere wäre – sonderbar,

Rassismus, für uns nicht tragbar!

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit.

Zu den Ergebnissen des Workshops.

Falls Sie Interesse an einem Rap- und Poesie-Workshop haben,

dann kontaktieren Sie uns.

Erste umfassende Ephraim Carlebach Biographie veröffentlicht.

Diss-Helbig_MiddleFat-BuchCover-PackshotDr. Marco Helbig, wissenschaftlicher Leiter bei dem Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. in Leipzig, stellt erste umfassende Ephraim Carlebach Biographie unter dem Titel: Ephraim Carlebach – Rabbiner und Schulleiter zwischen Orthodoxie, Liberalismus und Patriotismus vor.

Durch die Auswertungen des Carlebach-Archivs im Joseph-Carlebach-Institut der Bar-Ilan Universität in Israel, der Deutschen Nationalbibliothek und des Stadtarchivs Leipzig ist es gelungen, eine Biographie zu erstellen, welche Carlebachs Herkunft, seine Familie, seine Arbeit als orthodoxer Rabbiner Leipzigs und sein Lebenswerk, die Gründung der ersten konfessionell gebundenen Schule Sachsens, in den Fokus der deutsch-jüdischen Geschichte rückt.

Helbigs Arbeit zeigt den Menschen Ephraim Carlebach und dessen Akkulturation in die deutsche Gesellschaft sowie dessen Arbeit und Lebenswerk in der Leipziger Gemeinde und sein wirken darüber hinaus. Außerdem wird Carlebachs Werk in Bezug zum aufkommenden Antisemitismus des beginnenden 20. Jahrhunderts genommen und dessen Auswirkungen auf seine Arbeit analysiert.

Realisiert wurde diese Arbeit durch die Unterstützung des Verlags für alternatives Energierecht, hier besonders durch Prof. Dr. Martin Maslaton, des Ariowitsch-Haus, vertreten durch Küf Kaufmann und der Empfehlung von Bernd-Lutz Lange.

Die Arbeit bildet die Grundlage für das Projekt Ephraim Carlebach, welches zu Carlebachs 140. Geburtstag 2019 eine Ausstellung präsentieren wird.

Das Buch kann über ISBN 978-394-1780-1-32 überall bestellt werden.

Altenburg TV berichtet!

logo_abgtv_claimAltenburg TV berichtet über den Mamut-Rap-Workshop am christlichen Spalatin-Gymnasium. 85 SchülerInnen der 5. – 9. Klassen trafen sich am Buß- und Bettag zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter der Projektes Ephraim Carlebach und Rapper Dr. Marco Helbig (Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. Leipzig), um in 17 Gruppen verschiedene Texte zu den Themen Ausgrenzung, Mobbing, Rassismus und Antisemitismus zu schreiben und aufzunehmen.

 

Den Bericht finden Sie hier.

Die Ergebnisse dieses eintägigen Workshops finden Sie hier.

Sachsen Fernsehen berichtet!

SF-05-12-17Eine illustre Runde fand sich zur Talksendung Nachtschicht in Dresden ein. Geladen hatte die Moderatorin Sophia Matthes die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping, Marwa El-Sherbini-Stipendiatin Youmna Fouad und den wissenschaftlichen Leiter des Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. Leipzig,  Dr. Marco Helbig. In einer lockeren Atmosphäre wurden Projekte vorgestellt und deren Ziele sowie Ambitionen besprochen. Marco Helbig stellte das Projekt vor und zeigte auf, wie wichtig die Rap- und Poesieworkshops sind und welche Ziele damit verfolg werden.

Die ganze Sendung finden Sie hier.