Ephraim Carlebach

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Archiv für das Jahr 2017

Sachsen Fernsehen berichtet!

SF-05-12-17Eine illustre Runde fand sich zur Talksendung Nachtschicht in Dresden ein. Geladen hatte die Moderatorin Sophia Matthes die Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping, Marwa El-Sherbini-Stipendiatin Youmna Fouad und den wissenschaftlichen Leiter des Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. Leipzig,  Dr. Marco Helbig. In einer lockeren Atmosphäre wurden Projekte vorgestellt und deren Ziele sowie Ambitionen besprochen. Marco Helbig stellte das Projekt vor und zeigte auf, wie wichtig die Rap- und Poesieworkshops sind und welche Ziele damit verfolg werden.

Die ganze Sendung finden Sie hier.

 

85 SchülerInnen, 9 LehrerInnen, ein Rapper und das Lebenswerk Carlebachs

Carleabch-Rap-Workshop

Das mobile Studio steht – es ist an der Zeit den Rap zu Rekorden.

Jüdische Geschichte trifft Rap

Das Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. Leipzig vertreten durch den wissenschaftlichen Leiter des Projektes Ephraim Carlebach Dr. Marco Helbig, realisierten einen Rap-Workshop am christlichen Spalatin-Gymnasium Altenburg.

85 SchülerInnen, 9 Lehrer und ein Rapper treffen auf das Leben und Werk Ephraim Carlebachs. Wie realisiert man einen solchen Workshop? Mit fiel Euphorie, einer guten Geschichte und dem Interesse der SchülerInnen. Die Basis des Workshops war ein Text in welchem das Lebensmotto Carlebachs und die Losung des Gymnasiums:

Ich hab’s gewagt, ich musste es wagen – auf dem Weg an Tagen ohne Schonung,

lasst mich Euch sagen:

werft Eure Zuversicht nicht weg, denn sie hat eine große Belohnung.

Von diesen Zeilen aus wurden in 18 Gruppen jeweils 18 verschiedene Texte erarbeitet und gerappt. All das entstand in 3 Stunden mit einem rotierenden Reimteufel, Dr. Marco Helbig, und motivierten, interessierten SchülerInnen.

In den nächsten Wochen werden Sie hier die fertigen Lieder der SchülerInnen finden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß damit….

Und damit Sie einen Eindruck von der Atmosphäre bekommen, haben wir ein kleines Video zum Auftakt des Workshops erstellt.

Die Ergebnisse finden Sie hier.

Falls sie Interesse an einem Rap- und Poesie-Workshop haben, dann kontaktieren sie uns.

 

Der Auftakt! Rap-Workshop in Eilenburg

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Erste Rap-Erfahrungen vor dem Mikrofon.

Durch das Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. werden erste Rap-Erfahrungen gesammelt.

Am 13. November 2017 fand der erste Rap-Workshop für das Ephraim Carlebach Projekt an der Friedrich-Tschanter Oberschule in Eilenburg statt. Nach den ersten Aussagen, von „ich kann nicht rappen“ bis „ich kann keine Texte schreiben“, begannen wir uns an die Worte und das Thema heranzutasten und verschiedene Möglichkeiten des Reimens auszuprobieren. Nachdem wir uns auf einen Beat geeinigt hatten, wurde der Refrain und der Text geschrieben. Danach wurde das mobile Studio aufgebaut, der Rap geübt und dann aufgenommen.

Und plötzlich rappten alle ihren eigenen Text auf einen Beat der allen gefiel. So wurden Worte und Musik zu einem Bindeglied zwischen Kindern unterschiedlichster Herkunft und Lebensgeschichte. Die Teilnehmer waren zwischen 12 und 17 Jahren alt.

Das Ergebnis finden Sie hier.

Falls sie Interesse an einem Rap- und Poesie-Workshop haben, kontaktieren sie uns.

Der Ephraim Carlebach Rap!

 

Eine gerappte Biographie.

Dr. Marco Helbig, wissenschaftlicher Leiter beim Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V., veröffentlichte 2017 nicht nur die erste umfassende Biographie zu Ephraim Carlebach unter dem Titel: Ephraim Carlebach – Rabbiner und Schulleiter zwischen Orthodoxie, Liberalismus und Patriotismus, sondern setzte sich auch künstlerisch mit dem Leben und Werk des Leipziger Rabbiners auseinander. Unter dem Namen Der Reimteufel entstand der Carlebach-Rap, welcher nun auf Soundcloud erschienen ist.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim entdecken Ephraim Carlebachs auf einer ganz anderen, neuen, modernen Art.

 

 

Das Projekt beginnt

LOGONachdem die Webseite online gegangen ist und nun auch Facebook und Twitter integriert wurden, geht es in die erste Phase des Projektes.

In den nächsten Monaten werden an Schulen und Einrichtungen Workshops organisiert und realisiert. Des Weiteren werden Recherche, Informationsaustausch und Ergebnispräsentation mit den Kooperationspartnern besprochen und erarbeitet.

Haben Sie Fragen und Interesse an diesem Projekt, dann folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Instagram.

Wer aus der Geschichte nicht lernt, der ist dazu verdammt sie zu wiederholen“? (George Santayana)